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 Grab Friedrich Fröbels auf dem Schweinaer Bergfriedhof

Fröbels Grab ist auch heute noch immer Anziehungspunkt für Fröbelfreunde aus dem In- und Ausland. Neben Universitätsprofessoren und hochrangigen Politikern sind das vor allem immer wieder Pädagoginnen und Pädagogen, Studenten, Schüler und Kinder der örtlichen Kindergärten. Positiv vermerkt wird dabei immer wieder, dass das Grab stets in einem würdigen Zustand vorzufinden ist, was sicher auch so manchem Schweinaer zu verdanken ist.

Am 24. Juni 1852 wurde Friedrich Fröbel auf dem Friedhof in Schweina zur letzten Ruhe gebettet. Am Grab sprach der damalige Schweinaer Pfarrer, Dr. Rückert. Fröbels Freund Wilhelm Middendorff sprach im Angesicht des stürmischen und regnerischen Tages den prophetischen Wunsch aus, dass die Stürme seine Ideen in die Welt tragen mögen …

Um Fröbels Geburtstag (21. April) und seinen Todestag (21. Juni) werden hier auch öfter einmal seine Lieblingsblumen - Lilien - niedergelegt, die mit ihren 6 Blütenblättern die 6 Worte umfassende Aufforderung Fröbels signalisieren:

 

Kommt, lasst uns unsern Kindern leben!  

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